Blended Learning
LERNEN, DAS WEITERGEHT
Entwicklung braucht mehr als einen Termin
Ein Training kann wichtige Impulse setzen. Spannend wird es aber oft erst danach: wenn Menschen Neues ausprobieren, Erfahrungen sammeln, sich austauschen und mit neuen Fragen zurückkommen.
Blended Learning verbindet deshalb unterschiedliche Lernformate zu einer Lernreise. Präsenz und Live-Online, digitale Selbstlernphasen, Transferaufgaben und Lernpartnerschaften greifen ineinander. So wird zwischen den Terminen ausprobiert, reflektiert und gemeinsam weitergelernt.
Das passende Format zur richtigen Zeit
Blended Learning bedeutet für uns nicht, möglichst viele Formate miteinander zu kombinieren. Entscheidend ist, welches Format an welcher Stelle den Lernprozess am besten unterstützt.
Manche Themen brauchen persönlichen Austausch und gemeinsames Erleben in Präsenz. Andere lassen sich gut in einem Live-Online-Training vertiefen. Digitale Lernmodule geben den Teilgebenden die Möglichkeit, sich im eigenen Tempo mit einem Thema zu beschäftigen.
Und dazwischen? Wird ausprobiert. Eine Transferaufgabe wandert mit in den Arbeitsalltag, Erfahrungen werden mit dem Lernpartner geteilt und beim nächsten Treffen wieder aufgegriffen. Auch Coaching, kurze Lernimpulse oder Peer Learning können die Lernreise ergänzen.
Mögliche Bausteine
Präsenztrainings & Workshops
Gemeinsam erleben, ausprobieren, diskutieren und an echten Situationen aus dem Arbeitsalltag arbeiten.
Live-Online-Trainings
Themen vertiefen, Erfahrungen austauschen, Fragen klären und gemeinsam weiterarbeiten, unabhängig vom Ort.
Digitale Lernmodule & Selbstlernen
Inhalte im eigenen Tempo entdecken, bearbeiten oder vertiefen und sich auf den nächsten gemeinsamen Termin vorbereiten.
Lernpartnerschaften & Peer Learning
Erfahrungen mit anderen Teilgebenden teilen, gemeinsam nachdenken, sich gegenseitig Feedback geben und voneinander lernen.
Transfer & Praxisphasen
Neues im eigenen Arbeitsalltag ausprobieren, beobachten, was passiert, und die Erfahrungen in den nächsten Lernschritt mitnehmen.
Coaching & Sparring
Eigene Fragestellungen vertiefen, Gedanken sortieren und individuelle nächste Schritte entwickeln.
So kann Blended Learning aussehen
Welche Bausteine wir miteinander verbinden und in welcher Reihenfolge, richtet sich nach Ziel, Zielgruppe und Rahmenbedingungen. Denn nicht jede Lernreise braucht alles.
Warum wir so arbeiten
Lernen geht zwischen den Terminen weiter
Zwischen zwei Modulen passiert oft besonders viel: Neues wird ausprobiert, manches funktioniert sofort, anderes noch nicht. Genau diese Erfahrungen nehmen wir wieder auf und arbeiten damit weiter.
Der Arbeitsalltag wird Teil des Lernens
Statt für den Seminarraum zu lernen, bringen die Teilgebenden ihre echten Situationen mit. Was gerade beschäftigt, funktioniert oder auch mal hakt, wird zum Ausgangspunkt für den nächsten Lernschritt.
Unterschiedliche Menschen lernen unterschiedlich
Die einen wollen erst verstehen, andere müssen ausprobieren. Manche denken am besten für sich, andere im Austausch. Unterschiedliche Formate geben dafür Raum und machen gemeinsames Lernen abwechslungsreicher.
Transfer beginnt nicht erst am Ende
Was nehme ich mit? Was probiere ich aus? Was mache ich morgen anders? Diese Fragen begleiten die Lernreise von Anfang an und sorgen dafür, dass aus einem guten Impuls tatsächlich etwas im Alltag entsteht.
Wo wir Blended Learning einsetzen
Blended Learning ist besonders dann sinnvoll, wenn ein einzelner Termin nicht reicht. Wenn Neues ausprobiert, Erfahrungen gesammelt und Themen Schritt für Schritt weiterentwickelt werden sollen, gestalten wir daraus eine passende Lernreise. Zum Beispiel in:
- Führungskräfteentwicklungsprogrammen
- Lernreisen für Fach- und Führungskräfte
- Kommunikations- und Konflikttrainings
- Veränderungs- und Entwicklungsprozessen
- unternehmensinternen Qualifizierungsprogrammen
Dabei entwickeln wir keine Lernreise von der Stange. Aufbau, Dauer und Formate richten sich danach, was Menschen und Organisation tatsächlich erreichen wollen.
